Prolix Studienführer - Freiburg
Samstag, 19.September 2020 Uhr

 
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Hier finden Sie alle Redaktionsbeiträge für Erstsemester und für Langzeitstudierende. Wir bemühen uns, die Informationen fortlaufend zu aktualisieren, zahlreiche Links laden dazu ein, direkt zu Angeboten anderer Websites zu kommen. Wer Anregungen hat, bitte mit dem Kontaktformular bei uns melden.
 
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Verschiedenes 

Jetzt gibt es VAG Masken in den Kundenzentren

Jetzt gibt es VAG Masken in den Kundenzentren
Mund-Nase-Masken mit VAG Logo (c) VAG

Mund-Nase-Schutzmasken mit VAG Logo kann man von sofort an in den Kundenzentren pluspunkt, Salzstraße 3, Radstation auf der Bahnhofsbrücke sowie in der Talstation der Schauinslandbahn für 6 Euro erwerben. Die in Deutschland unter OEKO-TEX Standard 100 hergestellten Masken bestehen jeweils zur Hälfte aus Baumwolle und Polyester und können bei 60 Grad gewaschen werden.

Am oberen Rand ist ein feiner Draht eingearbeitet, sodass dieser gut an den Nasenrücken angepasst werden kann, was vor allem Personen zu schätzen wissen, die eine Brille tragen.

Die Masken sind bereits vorgewaschen und können also sofort nach dem Kauf verwendet werden.

In diesem Zusammenhang weist die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nochmals nachdrücklich darauf hin, dass in den Bussen und Straßenbahnen sowie an den Haltestellen für alle, die kein entsprechendes Attest vorweisen können, Maskenpflicht gilt. Diese Maskenpflicht wird auch von Mitarbeitenden des Gemeindevollzugsdienstes immer wieder stichprobenartig kontrolliert.





Veranstaltungen 

Der Internationale Club des Studierendenwerks trifft sich virtuell

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg lädt alle interessierten Studierenden zu Online-Veranstaltungen auf einem Discord-Server ein. Gleichzeitig wird der Server als Raum des regen Austausches genutzt. Er ist für alle Gäste des Internationalen Clubs gedacht, die sich neu vernetzen und andere über Discord treffen möchten. Man kann dem Server jederzeit beitreten und sich dort aufhalten.

Über kommende Veranstaltungen informiert der Internationale Club online auf www.swfr.de/kalender und über Social Media.

Auf der Facebook-Seite des Clubs gibt es darüber hinaus regelmäßig Videobeiträge von Internationalen Studierenden, die etwas über ihr Herkunftsland erzählen. Im Vorfeld können Interessierte ihre Fragen posten, auf die im Beitrag näher eingegangen wird. Am 16. Juli wird Estland vorgestellt.

Weitere Informationen:
www.swfr.de > Veranstaltungen > Kalender
www.facebook.com/internationalclub.freiburg

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Verschiedenes 

Plakatkampagne „Freiburger_innen (un-)sichtbar. LSBTTIQ - Menschen in Freiburg“

Plakatkampagne „Freiburger_innen (un-)sichtbar. LSBTTIQ - Menschen in Freiburg“
Plakat der Kampagne (c) Stadt Freiburg

12 Freiburger_innen, 12 Identitäten, elf Plakate, eine Stadt

Eine Sichtbarkeitskampagne ab dem 20. Juli im Freiburger Stadtraum

Die Plakat-Kampagne „Freiburger_innen (un)sichtbar – LSBTTIQ-Menschen in Freiburg“, die im Rahmen des Stadtjubiläums veröffentlicht wird, portraitiert zwölf queere Menschen und gibt ihnen so ein Gesicht. Die Abkürzung LSBTTIQ steht für lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell und queer. Das Teilen autobiographischer Erfahrungen und Erlebnisse soll helfen, Vorurteile, Klischees und Diskriminierung gegenüber LSBTTIQ*-Menschen nachhaltig abzubauen.

Dazu Oberbürgermeister Martin Horn: „Freiburg ist bunt und vielfältig – dazu stehen wir und darauf sind wir stolz. Die aktuelle Kampagne trägt, wie auch der Freiburger CSD, dazu bei, das für alle sichtbar zu machen und Vorurteile abzubauen!“

Ab dem 20. Juli werden die ersten Plakate an den Werbeflächen des Jazzhaus Freiburg und im Cafe Jos Fritz in der Wilhelmstraße 15/1 hängen. Vom 23. Juli bis zum 3. August hängen die 11 Portraits dann auch an den 180 Kultursäulen der Stadt Freiburg. Das Interview jeder Person kann man über den QR-Code, der auf den Plakaten zu finden ist, auf allen gängigen Streamingdiensten anhören. Zum reinhören wurde bereits ein Trailer – produziert von Radio Dreyeckland - veröffentlicht.

Auf der Seite www.sichtbar-in-freiburg.de steht eine Übersicht aller beteiligten Personen und der Zugang zu den einzelnen Interviews. Dort werden auch begleitende Veranstaltungen zur Kampagne bekanntgegeben.

Lesbische, schwule, bisexuelle, transidente, nonbinäre und queere Menschen sowie Regenbogenfamilien sind in Freiburg nicht per se sichtbar. Diskriminierung und Ausgrenzung dieser Menschen sind jedoch alltäglich – so ist ‚schwul‘ das beliebteste Schimpfwort auf Freiburger Schulhöfen. Darüber hinaus berichtet FLUSS e.V., ein Verein, der seit 1996 in und um Freiburg Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung leistet, davon, dass Kinder und Jugendliche, die nicht in das Bild davon passen, wie Jungen und Mädchen augenscheinlich zu sein haben, in der Schule gemobbt und ausgegrenzt werden. Nur wenige queere Jugendliche erleben Freiburg als eine sichere Stadt, um sich zu outen.

Im Frühjahr 2021 wird zudem das Buch zur Kampagne, welches zu großen Teilen über den Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg und durch die Geschäftsstelle Gender und Diversity der Stadt Freiburg finanziert wird, veröffentlicht werden. Dieses wird weitere Portraits von LSBTTIQ-Menschen beinhalten und sich über die Kampagne hinaus für mehr Sichtbarkeit einsetzen. Weitere Informationen zu Geschlecht und Vielfalt findet man unter www.freiburg.de/gender-diversity.

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Verschiedenes 

Antiziganismus in Ungarn

Antiziganismus, der strukturelle Hass und die strukturelle Diskriminierung von Sinti und Roma nimmt in ganz Europa zu. In Ungarn, wo Romnja und Roma seit Jahrhunderten leben, ist der Antiziganismus einerseits ein kulturelles Erbe, das nicht „aufgearbeitet“ wurde. Anderseits wird er seit 2010 von der Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán stark begefeuert. Die strukturelle Diskriminierung der Romnja und Roma wird dabei verschärft durch die so genannte „Roma-Strategie“ der Regierung aus dem Jahr 2011. Nicht selten fordert der tiefsitzende Antiziganismus in der Gesellschaft Opfer und Romnja und Roma werden von paramilitärischen Organisationen ermordet. Wir sprachen mit der Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über Antiziganismus in Ungarn. ► Ein Beitrag von Adèle Cailleteau.

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Verschiedenes 

Bäuerlicher Aktivismus und rechte Morde in Kolumbien

In Kolumbien besteht eine regelrechte Allianz zwischen Staat, rechten bewaffneten Gruppen und kapitalistischen Interessen. Seit Jahrzehnten ermorden rechte Paramilitärs gezielt Aktivist*innen aus sozialen Bewegungen. Die Paramilitärs setzen dabei die Interessen von Drogenbaronen und Großgrundbesitzern durch. Interessen, die auch der aktuelle Präsident Duque vertritt. Duque lässt die Morde an den Aktivist*innen einfach so geschehen. Opfer dieser Morde werden Aktivist*innen, die sich für Menschenrechte einsetzen, für den Zugang zu Land und gegen große Bergbauprojekte, an denen häufig auch europäische Firmen beteiligt sind. Auch Jorge Enrique Oramas kämpfte gegen ein Bergbauprojekt im Departamento Valle de Cauca im Südwesten Kolumbiens. Er wurde Mitte Mai ermordet. Claudia Patricia Ghitis erinnert in ihrem ► Beitrag an Oramas und lässt mutige Landrechtsaktivistinnen zu Wort kommen, die aufbegehren gegen die staatlich gewollte rechte Gewalt.

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Verschiedenes 

"Manche Menschen trauen sich kaum mehr vor die Tür"

„Rechte Gewalt ist oft unsichtbar für Menschen, die sich mit dem Phänomen nur auseinandersetzen müssen, wenn sie nach einem rechten Anschlag wie zuletzt in Hanau die Zeitung aufschlagen. Alltäglich und eine ständige Bedrohung ist sie für diejenigen, die nicht ins rechte Weltbild passen: Migrant*innen, People of Color, queere Menschen, linke Aktivist*innen. Die Perspektive der Betroffenen kommt in der Gesellschaft dabei viel zu wenig vor. Das erklärt Sara Haupenthal im Interview. Sie leitet das Projekt CURA – Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu Antonio Stiftung. Mit dem Fonds werden Betroffene finanziell unterstützt. ► Ein Gespräch mit Sarah Haupenthal von CURA, dem Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Das Interview führte Lisa Westhäußer.

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Verschiedenes 

"Ich kann nicht atmen"

Anfang Juni sind in Deutschland zenhntausende Menschen gegen strukturellen Rassismus auf die Straße gegangen. Nach dem erneut ein schwarzer Mensch, George Floyd, in den USA durch Polizeigewalt gestorben ist, scheint das Thema endlich mehr Sichtbarbkeit auch in Deutschland zu bekommen. Ein Ende des rassistischen Normalzustandes, wie ihn migrantische Menschen beschreiben? Nein, argumentiert das Editorial der aktuellen iz3w-Ausgabe. Ein ► Kommentar von Larissa Schober zur Rassismusdebatte in Deutschland.

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Verschiedenes 

südnordfunk #74: Rechte Gewalt - alltäglich und unsichtbar

Genau wie die neueste Ausgabe der Zeitschrift iz3w beschäftigen auch wir uns im Juli mit dem Thema Rechte Gewalt weltweit. Wir sprechen mit # Sara Haupenthal vom Opferfonds Rechte Gewalt bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. Außerdem blicken wir auf Antiziganismus in # Ungarn und bäuerlichen Aktivismus in # Kolumbien, der immer wieder gewaltvoll mit staatlichen und kapitalistischen Interessen clasht.

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